Von Anfang an geplant

  • Planung ab Mitte 2019
  • Rohbau ohne Raumaufteilung
  • rund 250 m² Gesamtfläche
  • 5 Behandlungszimmer
  • eigenes Labor, Steri und Röntgen
  • digitale Infrastruktur von Beginn an

Unsere Praxis

Vom Rohbau zur modernen Zahnarztpraxis

Die Planung der Zahnarztpraxis ZAK begann Mitte 2019. Aus einer vollständig leeren Rohbaufläche entstand eine moderne Praxis – ohne vorhandene Raumaufteilung, ohne Behandlungszimmer, ohne Sterilisation, ohne Röntgenraum und ohne bestehende technische Infrastruktur.

Gerade weil nichts vorgegeben war, konnte die gesamte Praxis passgenau geplant werden: Raumaufteilung, Behandlungszimmer, Technikräume, Labor, Sterilisation, Röntgenbereich und digitale Infrastruktur wurden von Anfang an auf moderne Zahnmedizin ausgerichtet.

Auch die technische Versorgung konnte vollständig in die Planung einbezogen werden. Klimatisierung, Belüftung, Wasserführung, Druckluft, Absaugung, Wasseraufbereitung und die gesamte Versorgung der Behandlungseinheiten wurden nicht nachträglich ergänzt, sondern gezielt in das Praxiskonzept integriert.

Die Technikräume wurden dabei bewusst vom Patienten- und Behandlungsbereich getrennt. So arbeiten zentrale Systeme im Hintergrund, ohne Atmosphäre, Komfort oder Behandlungsabläufe zu beeinträchtigen.

Die entscheidende Ausbauphase fiel in die Zeit der Corona-Pandemie. Hygiene, Sicherheit, Raumluft, Wegeführung und technische Redundanz rückten dadurch noch stärker in den Fokus. Anfang Januar 2021 wurde der erste Patient behandelt.

Heute: modern und funktional.

Klinisch geplant, angenehm gestaltet

  • helle Räume und klare Orientierung
  • moderne Klima- und Belüftungstechnik
  • komfortable Behandlungseinheiten
  • ruhige Behandlungsbereiche
  • Berliner Gestaltung statt Hotellobby-Atmosphärem
  • ergonomische Raumaufteilung

Technik, die im Hintergrund Sicherheit schafft.

Viele wichtige Qualitätsmerkmale einer modernen Zahnarztpraxis sind für Patientinnen und Patienten kaum sichtbar. Bei ZAK wurde die technische Infrastruktur deshalb von Anfang an bewusst geplant – nicht nachträglich ergänzt.

Redundante Versorgungssysteme
Druckluftanlage, Absaugung und Wasseraufbereitung sind redundant ausgeführt. Wichtige Funktionen hängen dadurch nicht von einer einzelnen technischen Komponente ab.

Getrennte Technikräume
Die zentralen Technikräume sind vollständig vom Patienten- und Behandlungsbereich getrennt. Versorgungstechnik arbeitet im Hintergrund, ohne Atmosphäre, Komfort oder Behandlungsabläufe zu beeinträchtigen.

Stabile Abläufe im Praxisalltag
Gerade bei chirurgischen Eingriffen, Sedierung oder Vollnarkose müssen Absaugung, Spülung, Druckluft und Wasser zuverlässig verfügbar sein. Die technische Planung unterstützt einen sicheren und möglichst unterbrechungsfreien Praxisbetrieb.

Unsichtbar, aber entscheidend
Für Patientinnen und Patienten bleibt diese Technik meist im Hintergrund. Für den Praxisbetrieb ist sie jedoch zentral: Sie sorgt dafür, dass Behandlungszimmer, OP-Abläufe, Hygieneprozesse und Labor zuverlässig versorgt werden und die Praxis auch bei hoher Auslastung stabil arbeiten kann.

Hygienische Abläufe von Anfang an geplant.

Klare Trennung von rein und unrein
Gebrauchte Instrumente folgen einem definierten Weg zur Aufbereitung. Reinigung, Desinfektion, Verpackung, Sterilisation und Lagerung sind räumlich und organisatorisch klar strukturiert.

Geplanter Instrumentenfluss
Sterile und nicht sterile Instrumente sollen sich in der Handhabung möglichst nicht überschneiden. Diese klare Wegeführung unterstützt nachvollziehbare Abläufe und reduziert unnötige Berührungspunkte.

Dokumentiertes Qualitätsmanagement
Instrumente und Instrumentensätze werden barcodegestützt erfasst. Dadurch werden jeder durchgeführten Behandlung automatisch die dafür eingesetzten Instrumente zugeordnet.

Softwaregestützte Kontrolle
Thermodesinfektor, DAC, Siegelgerät und Sterilisatoren sind in die digitale Dokumentation eingebunden. Aufbereitung, Sterilisation, Freigabe, Wartungen, Validierungen und Wasserqualität werden nachvollziehbar erfasst.

Unsichtbar, aber wichtig
Für Patientinnen und Patienten bleibt dieser hygienische Workflow meist im Hintergrund. Für eine moderne Praxis ist er jedoch entscheidend: Er sorgt dafür, dass Behandlung, Aufbereitung und Lagerung zuverlässig ineinandergreifen.

Digital vernetzt von Anfang an.

Moderne Netzwerkinfrastruktur
Eine leistungsfähige Netzwerkinfrastruktur verbindet Behandlungszimmer, Röntgen, Verwaltung, Sterilisation und Dentallabor. Zentrale Server und moderne Computer sorgen dafür, dass Bilder, Scans, Behandlungsdaten und Dokumentationen dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden.

Digitale Behandlungszimmer
Alle Behandlungsräume sind mit moderner Computertechnik ausgestattet. Jeder Behandlungsraum verfügt über eigene 3D-Intraoralscanner und intraorale Kameras zur Dokumentation und Patientenaufklärung.

Digitale Diagnostik
Zwei digitale Kleinröntgengeräte und ein DVT-System ermöglichen präzise radiologische Diagnostik. Die ultra-low-dose-zertifizierte Röntgentechnik unterstützt eine moderne Bildgebung bei möglichst reduzierter Strahlenbelastung.

Digitales Dentallabor
Auch das praxiseigene Labor ist vollständig vernetzt. Vier CAM-Fräsmaschinen und ein zentraler CAD-Konstruktionsarbeitsplatz ermöglichen digitale Planung, Konstruktion und Fertigung direkt in der Praxis.

Alles verbunden
Scans, Röntgenbilder, Fotos, Behandlungsplanung, CAD-Konstruktion und Fertigung greifen digital ineinander. Dadurch entstehen kurze Wege, weniger Medienbrüche und eine enge Verbindung zwischen Behandlung, Diagnostik und Labor.

Unsere Praxis auf einen Blick

Planung & Räume

  • Planung ab Mitte 2019
  • Ausbau während der Corona-Pandemie
  • erster Patient Anfang Januar 2021
  • Aufbau aus leerer Rohbaufläche
  • rund 250 m² Praxisfläche
  • fünf Behandlungszimmer
  • eigener Sterilisationsbereich
  • digitaler Röntgenbereich

Technik & Organisation

  • CAD/CAM-Labor in der Praxis
  • getrennte Technikräume
  • redundante Druckluft, Absaugung und Wasseraufbereitung
  • digitale Infrastruktur von Anfang an
  • moderne Computertechnik in allen Räumen
  • 3D-Intraoralscanner und intraorale Kameras
  • barcodegestützte Instrumentenverwaltung
  • softwaregestützte Dokumentation und Qualitätsmanagement

Das Team hinter ZAK

Moderne Zahnmedizin funktioniert nur im Zusammenspiel vieler Bereiche. Bei ZAK arbeiten Zahnärztinnen, chirurgisch erfahrene Behandler, Assistenz, Prophylaxe, Sterilisation, Labor und Verwaltung eng zusammen – von der ersten Beratung bis zur Nachsorge.

Eingespielte Zusammenarbeit
Viele Behandlungsschritte greifen direkt ineinander: Diagnostik, Behandlungsplanung, OP-Vorbereitung, Assistenz, Instrumentenaufbereitung, Zahnersatz, Terminorganisation und Patientenbetreuung. Dadurch entstehen klare Abläufe und kurze Kommunikationswege innerhalb der Praxis.

Persönliche Betreuung
Patientinnen und Patienten sollen nicht anonym behandelt werden. Unser Team begleitet sie verständlich, ruhig und strukturiert – bei der Beratung, während der Behandlung, bei organisatorischen Fragen und in der Nachsorge.

Qualifizierte Assistenz und Prophylaxe
Geschulte Assistenz und qualifiziertes Prophylaxepersonal unterstützen die Behandlungen fachlich und organisatorisch. Gerade bei chirurgischen Eingriffen, Prophylaxe, Parodontitisbetreuung und längeren Behandlungen ist ein erfahrenes Team im Hintergrund entscheidend.

Hygiene, Labor und Organisation
Auch die Bereiche, die Patientinnen und Patienten oft kaum sehen, sind wichtig: Sterilisation, Qualitätsmanagement, Materialvorbereitung, CAD/CAM-Labor, Dokumentation und Verwaltung sorgen dafür, dass Behandlungen zuverlässig vorbereitet und nachvollziehbar begleitet werden.

Mehrsprachig und persönlich
Unser internationales Team betreut Patientinnen und Patienten in mehreren Sprachen und schafft eine Atmosphäre, in der Fragen gestellt und Behandlungsschritte verständlich erklärt werden können.

Unsere Praxis